Wie man einen Drachen zähmt


Was ist eigentlich Fantasy? Nun, Fantasy zu definieren ist ungefähr so schwierig, wie einen Drachen zu zähmen.

Früher verstand man darunter vor allem Geschichten von schwertschwingenden Helden und dunkler Magie – Sword and Sorcery, wie es auf Englisch heißt – und epische Erzählungen über ein imaginäres Mittelalter. In den letzten Jahrzehnten ist das Genre der High Fantasy durch eine Vielzahl anderer Genres und Sub-Genres erweitert worden: Dark Fantasy, Urban Fantasy, Romantasy, Steampunk und wie sie alle heißen. Früher einmal etwas für eine kleine Leserschaft, ist Fantasy inzwischen Teil des Mainstream geworden – und prominenter denn je, in Büchern, Filmen, Spielen und Multimedia-Anwendungen.

High Tech vs. High Touch


Fantasy und die digitale Welt sind für mich gleichermaßen faszinierend. Wenn du Fantasy-Romane, Fantasy-Landkarten, Fantasy-Illustrationen, Fantasy-Games oder erfundene Sprachen wie die der Elben aus J.R.R. Tolkiens Mittelerde liebst, dann haben wir etwas gemeinsam: Begeisterung für alles Fantastische.

»Sprich ›Freund‹ und tritt ein!«

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Das große Elbisch-Buch


J.R.R. Tolkiens Elbensprachen aus der Welt von Der Herr der Ringe sind zugleich ein Kunstwerk und ein höchst komplexes System. Das Große Elbisch-Buch stellt Tolkiens erfundene Sprachen Quenya und Sindarin sowie die Zwergensprache Khuzdul und die Sprache der Orks auf fast 900 Seiten vor. Das Buch ist erhältlich über www.luebbe.de sowie bei Amazon, Beam, Thalia, Weltbild und anderen Internet-Shops – und in jeder Buchhandlung. Jetzt in 4. Auflage!

Wer Elbisch lernen will, findet in diesem Elbisch-Lexikon ein nützliches Nachschlagewerk. Um Elbisch sprechen oder Elbisch schreiben zu lernen, ist es nur bedingt geeignet. Ein Elbisch-Lehrbuch ist in Vorbereitung.
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Aufsätze und Studien als kostenloser Download


Im »Download«-Bereich der Webseite sind diverse wissenschaftliche Arbeiten, Vorträge und Artikel verfügbar – darunter auch meine Dissertation über Fantasy von 1981, Fantasy: Theorie und Geschichte einer literarischen Gattung. Außerdem gibt es dort Studien zu J.R.R. Tolkien und drei Aufsätze über König Artus und die Ritter der Tafelrunde. Neu und bislang unveröffentlicht sind ein Beitrag über den Kalender von Mittelerde und ein Arbeitsblatt zur Tengwar-Schrift.
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Fantastische Literatur – kritisch betrachtet


Als »Blogs« findest du eine unregelmäßige Folge von Essays: über das Sammeln von Büchern, über vergessene Autoren, deren Werke sich zu lesen lohnen (oder auch nicht), und zu allem, was mich an Themen so umtreibt. Hier und da gibt es auch praktische Hinweise zur Elbensprache und Elbenschrift. Gelegentlich wird sich auch dort ein Thema mit aktuellem Bezug finden, zum Beispiel über Urheberrecht im digitalen Zeitalter und dergleichen mehr.
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